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Approbationsurkunde von Dr. Carl Mampe (1823)Nr. a4

Approbationsurkunde von Dr. Carl Mampe (1823)

Kopie der Approbationsurkunde von Dr. Carl Mampe aus dem Jahr 1823. Das Dokument belegt die Zulassung des späteren Gründers der Mampe-Tradition als Arzt und bildet einen wichtigen Ausgangspunkt der Unternehmensgeschichte.

Die Approbationsurkunde aus dem Jahr 1823 dokumentiert die medizinische Zulassung von Dr. Carl Mampe. Als praktischer Arzt und Königlich Preußischer Sanitätsrat beschäftigte er sich intensiv mit Heilmitteln auf Kräuterbasis. Aus seinen medizinischen Kenntnissen entwickelte sich später die Rezeptur der „Bitteren Tropfen“, die den Grundstein für die Marke Mampe legte. Das Dokument gehört zu den ältesten erhaltenen Zeugnissen der Unternehmensgeschichte und verdeutlicht die enge Verbindung zwischen Pharmazie, Medizin und Spirituosenherstellung im 19. Jahrhundert. Die hier gezeigte Kopie wurde vom Stadtarchiv Stettin zur Verfügung gestellt und erinnert an die pommerschen Wurzeln der Familie Mampe. Die Approbation markiert den Beginn einer Entwicklung, die von einer ärztlichen Tätigkeit zur Entstehung einer der bekanntesten Berliner Spirituosenmarken führte.